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Automobilslalom Vorstellung
Trainingsauto der Jugendgruppe Im Frühjahr 2010 suchte die Jugendgruppe des MSC Münster nach einem Trainingsauto für den Autoslalom. Mit den Erfahrungen der letzten fünf Jahre war der Beschluß einen VW Polo mit allen elektronischen Hilfsmitteln zu kaufen, gefasst worden. Mit unserem Mitglied Heiner Große Westhues, Verkehrsinstitut Münster (VIM), hatte die Jugend eine finanziellen Unterstützer gefunden, der das Vorhaben sponsieren wollte.  Zunächst wogen die Jugendlichen ab, welches Modell es sein sollte. Dann gelang es nach einigen Wochen Suche im Mai 2010 einen VW Polo in Delmenhorst zu kaufen. Der VW Polo Typ 9 N wurde 2003 gebaut, hat 85 PS und ist mit ABS und ESP ausgerüstet. Damit entspricht er technisch den Fahrzeugen der verschiedenen Juniorenmeisterschaften in der Umgebung.  Im Juni wurde bei Sandtler in Bochum durch die Jugend verschiedene motorsportliche Ausstattungen ausgewählt. So konnten verschieden große Jugendliche die Sitze dort auswählen und einen Konsens finden.   Auch wurde ein Überrollkäfig bestellt. Dieser wurde als Einzelstück maßgefertigt; dieser Umstand kostete dann so einige Wochen, bis der Käfig fertig war.  Nach dem Einbau der Teile konnte ein Kontakt zu KWL Motorsport in Burscheid hergestellt werden. Das Unternehmen ist auf VW Produkte spezialisiert und beriet die Jugend zum Fahrwerk in eigenen Betrieb. Anfang 2011 konnte das Fahrwerk eingebaut werden. Dabei wurden auch alle Verschleißteile der Bremsanlage erneuert oder durch Bessere ersetzt. Ein Werbetechniker rüstete das Auto mit dem Logo des VIM aus. Mit Unterstützung des Reifencenter Tieskötter wurden VW Schmiedefelgen beschafft. Diese begeisterten die fachkundigen Jugendlichen: „Echt fett, die passen wirklich gut zum Auto“, war der Originalton. Dazu kauften wir den Reifentyp, der zur Zeit im Youngstercup gefahren wird; hier starten alle Jugendlichen, die auch am Training auf dem neuen Auto teilnehmen. Die letzten vier Wochen vor der Abnahme waren sehr stressig. Mehrfach in jeder Woche und auch an den Samstagen wurden Auflagen erledigt, Bescheinigungen beschafft oder noch Umbauten ausgeführt. Nach mehreren Anläufen zur Abnahme der motorsportlichen Einbauteile und einer Hauptuntersuchung konnte der Polo am 16.Mai 2011 abgenommen und für den Straßenverkehr zugelassen werden. Zusammen mit dem Verkehrsinstitut wurde das fertige Slalomauto in einem Pressetermin der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschließend präsentierte die Jugend beide Slalomautos den MSC Mitgliedern beim Grill- und Spieleabend an unserer Scheune in Amelsbüren. Das erste Training mit beiden Autos auf dem Parkplatz Süd-Süd der Halle Münsterland brachte den gewünschten Erfolg: Die Fahrerinnen und Fahrer aus der Jugend bewegten das Auto immer wieder am Limit. Dabei begann das ESP einzelne Räder abzubremsen, sobald der Fahrstil zu hart wurde. Dieser Effekt ist  aus dem Youngstercup bekannt, übertreibt man es mit den Kurvengeschwindigkeiten, wird man langsamer. Helena meinte: „Die Elektronik im Polo greift wohl noch eher ein, als die in den bekannten Mazda.“  Der Erfolg stellte sich alsbald ein: vier unserer sechs Starter im diesjährigen Slalomcup qualifizierten sich für die NRW Meisterschaft.  
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Martin Englert und Uwe Eßmann genossen die ersten Kilometer im neuen Polo.
Auf der Suche nach mehr Pferdestärken.
Schlüsselübergabe mit Rolf Krimpmann und den Vertretern des VIM.
Unsere Trainer Helena Rotterdam, Daniel Englert und Uwe Eßmann bereiten das erste Training im neuen Auto vor.
Übergabe des Slalomautos Da nach den Regeln des DMSB-J (Deutscher Motor Sportbund Jugend) eine Teilnahme an den Kartslalom Meisterschaften nur bis 18 Jahre möglich ist, bietet der MSC Münster jetzt mit einem Slalomauto eine weitere Sparte an. Hier können Jugendliche von 16 bis 25 Jahren in anderen Meisterschaften weiterhin kostengünstig ihr Können zeigen. Gleichzeitig wird mit dem Auto eine sehr gute Schulung für den Straßenverkehr geboten. Das Fahrzeug ist ein Serienmodell der Marke Polo aus dem Hause VW mit Straßenzulassung. Für den Sporteinsatz wurden nach dem DMSB Reglement nur Änderungen am Fahrwerk vorgenommen. Außerdem wurden Sicherheits-einrichtungen, wie Überrollkäfig, Schalensitze, Hosenträger-Gurte usw. eingebaut. Dank der Unterstützung von zahlreichen Sponsoren konnte das Vorhaben realisiert werden.
Bruch des Radlagers am Polo 86 C Beim letzten Training vor den Ferien mit den Autos gab es ja einen Bruch des Radlagers am Polo 86 C; Uwe musste das Auto in Nottuln stehen lassen. Netterweise haben sich Tim und Wolfgang um den Abtransport gekümmert, der Polo konnte zu Wolfgang gebracht werden. Dort hat er einige Zeit investiert, um es zu reparieren. Hier der Stand der Dinge. “Habe den Polo bei mir in der Garage. Es ist nicht nur das Lager (es ist abgerissen) sondern, es sind noch weitere Schwachstellen aufgetreten. Die Gummis am Bremssattel sind verschmort , die Beläge sind auf und müssen unbedingt getauscht werden. Dann habe ich noch gesehen, dass beide Träger vorne gerissen sind !!!!! Der Kopf der Halbwelle ist ebenfalls kaputt. Welche dieser defekten Teile liegen evtl. noch in der Scheune?Laut Udo muss der Motor  ausgebaut werden, damit die Träger geschweißt werden können. (Falls noch möglich) Das kann Udo nicht machen. Evtl. Hanke. Preis ? Hinten am Polo habe ich noch nicht weiter geschaut, da er jetzt auf Klötzen in der Garage steht. Was tun? Lohnt eine Reparatur? Oder neue Karosse und umbauen?  Außerdem ist der TÜV 12/13 ebenfalls nicht mehr weit weg.” Leider war ich schon im Urlaub, Wolfgang hat sich in seinem Urlaub allein weiter um eine Reparatur bemüht. Gestern gab es dann etwas bessere Nachrichten: “Aller Anfang ist schwer. Ja wir haben zur Zeit Urlaub. Sind aber zu Zuhause. Habe von Udo das Lager einpressen lassen und wieder eingebaut. Der Polo steht jetzt bei Hanke. Er versucht das wieder hinzubekommen und  meldet sich bei mir, wenn er fertig ist. Dann muss dieser wieder zu mir, da der Motor bei mir in der Garage liegt. Die Halbwelle werden wir die Tage aus Freckenhorst holen, da wir eh noch nach WAF müssen. Wegen dem Getriebe sollten wir noch kurz telefonieren, da dort noch ein Simmerring kaputt ist und ebenfalls getauscht werden muss.” Ihr seht, 4 Stunden Training an einem Nachmittag, 8 bis 10 Mal im Jahr sind eine große Belastung für so ein Auto. Andere setzen es „nur“ bei Veranstaltungen für dreimal 60 Sekunden an einem Sonntag ein. Danke an Wolfgang! Eure Hilfe bei den weiteren Arbeiten ist gern gesehen! Viele Grüße, Martin