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MSC Jugend in Berlin In der zweiten Oktoberwoche fuhr die Jugend des MSC Münster nach Berlin. Am Freitag haben die Kinder sich etwas mit dem U/S Bahn System vertraut gemacht, da am Sonntag das Spiel „Scotland Yard“ stattgefunden hat. Auch gab es die ersten touristischen Sehenswürdigkeiten wie Brandenburger Tor, Steelenfeld und alles um den Potsdamer Platz zu bewundern. Am Abend haben wir in einer Nachtwanderung den Fernsehturm gesehen und sind diesen auch hochgefahren. Die Gesamthöhe des Turm beträgt 368 Meter. Wir allerdings haben uns nur auf der Höhe des internen Restaurants begeben. (207 Meter). Der Begleiter im Aufzug betonte:“ Ihr habt echt Glück mit so einem klaren Wetter, die Aussicht über ganz Berlin ist bei Nacht herrlich.“ Nach der Besichtigung haben wir uns die Stadt noch einmal im Dunkeln angeschaut. Am Samstag fuhren wir eine 30 Kilometer lange Radtour durch Berlin. Bei dieser Radtour haben wir viele Besichtigungspunkte besucht und so einige  Orte abseits erlebt: Mauertour, Bernauer Straße, die große Waschmaschine (Bukaamt), Schloß Bellevue, die Goldelse (Viktoria) auf der Siegessäule,  Currywurst am Savignyplatz, der hohle Zahn (Gedächtniskirche), Checkpoint Charly, das Zentrum Kreuzbergs am Kottbusser Tor und die Oberbaumbrücke. Markus: „Leider war es beim Burgermeister zu voll, wir hätten gerne einen probiert.“ Nach der Radtour und dem Abendessen im Hostel wanderten wir nachts zum Hackeschen Markt und durch die hackeschen Höfe. Guido bemerkte:“ Hier bin ich schon ein paar Mal gewesen, aber das Schwarzenberghaus kannte ich auch noch nicht. Im Haus ist die Parallellausstellung zum Anne-Frank-Haus in Amsterdam. Einige sahen später noch die Adresse „Köpi 181“ ein angesagter Laden. Am Sonntag wurde dann das Spiel „Finde Mister X „Scotland Yard“ in Berlin“ gestartet. Dieses Spiel zog sich auf 4 Spielrunden, und dauerte ungefähr 4,5 Stunden. Die fünf gebildeten Jägergruppen mussten jeweils Mister X finden. Mister X wurde immer von einer dieser fünf Gruppen zusammen mit dem Veranstalter gestellt und versteckte sich im Nahverkehrssystem der Stadt. Eine spannende Jagd verlief durch die Stadtteile mit  U- und S-Bahnen, sowie Bussen und Straßenbahnen. Nach einer weiteren „Freizeit“ in Kleingruppen fuhr die Jugend am Abend müde nach hause.
ADAC Opel Rallye Akademie als Perspektive Markus Dec (17 Jahre) hat in der Jugend beim MSC Münster alle Sparten durchlaufen: Kartslalom, Superkart, Rollerturnier, Autoslalom und er hat auch soziale und gesellschaftliche Kompetenzen errungen. Er trainiert Jüngere beim Autoslalom und betreut Neueinsteiger im Cup. Was nun, nach dem dritten Jahr Youngster Slalomcup mit einigen Klassensiegen und der Aussicht auf die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft? Markus hat sich für die ADAC Opel Rallye Akademie beworben. Aber 800 andere auch! Er wurde mit 75 anderen Aktiven auserwählt und nahm an der ersten Stufe der Ausbildung in Rodgau auf einem Opel Testgelände teil. Sein Vater Piotr: „Ich durfte ihn abliefern, er hat ja im Gegensatz zu den anderen Teilnehmer noch keine Führerschein, mit dem er ohne Begleitung fahren kann. Leider habe ich in den beiden Tagen nicht zuschauen dürfen.“ Markus war der Jüngste. Markus erzählte selbst von den Aufgaben an beiden Tagen: „Wir wurden zunächst auf einem Rundkurs in Gruppen eingewiesen und uns wurde das Fahrzeug ein Opel OPC erklärt. Ich bin dann einige Runden mit einem Instruktor gefahren, das Auto hatte 280 PS. Im Umgang mit solch einem sportlichen Auto hab ich ja gar keine Übung und wurde so langsam an das Fahrzeug und dem Kurs herangeführt. Dann galt es eine Bremsübung mit Ausweichmanöver zu fahren. Beide Übungen hab ich wohl ganz gut hinbekommen. Tja, und dann wurde Slalom gefahren! Meine Disziplin in einem Auto, daß unserem Trainingsauto sehr nahe kommt. Ich habe keine Pylone geworfen und bin den Parcours gut und präzise gefahren.“ 14 Fahrer wurden für die zweite Stufe am 23.-25.09.2016 zugelassen; plus 14 Personen, die sich als Rallyebeifahrer ausbilden lassen möchten. Markus ist dabei! Wir wünschen Achs- und Pleuelbruch!!!!
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