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Nächster Münsterlandpokal Schon vormerken: Der 44. DMV Münsterlandpokal im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am Samstag, 26.10.2019 statt. Wir werden auch in diesem Jahr wieder eine Busfahrt zum Nürburgring veran- stalten. Der Kostenanteil beträgt 20,- Euro. Anmeldungen hierzu, die im Voraus zu bezahlen sind, sind an Edgar Böntrup, Tel. 0173 8966187 zu richten. Aktuelle Berichterstattung zur VLN im Livestream Hohe Reichweite: Der Livestream vom Saison- auftakt war ein großer Erfolg Seit der Saison 2017 hat die VLN die Liveübertragung ihrer Rennen im Internet deutlich erweitert und aufgewertet. Die Sendezeit wurde auf über acht Stunden ausgedehnt, und das Format ist erstmals in deutscher und englischer Sprache abrufbar. > Pressemitteilung zum    VLN-Livestream  VLN Termine 2019 Stand: 25.11.2018  Änderungen vorbehalten 23.03.2019  -  Lauf 1 65. ADAC Westfalenfahrt ADAC Westfalen e.V. Dortmund 13.04.2019  -  Lauf 2 44. DMV 4-Stunden-Rennen Renngemeinschaft Düren e.V. DMV 27.04.2019  -  Lauf 3 61. ADAC ACAS H&R-Cup AC Altkreis Schwelm e.V. im ADAC 13.07.2019  -  Lauf 4 50. Adenauer ADAC World Peace Trophy MSC Adenau e.V. im ADAC 03.08.2019  -  Lauf 5 ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen MSC Ruhr-Blitz Bochum e.V. 07.09.2019  -  Lauf 6 42. RCM DMV Grenzlandrennen Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV 28.09.2019  -  Lauf 7 59. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen Dortmunder MC e.V. im ADAC 12.10.2019  -  Lauf 8 51. ADAC Barbarossapreis MSC Sinzig e.V. im ADAC 26.10.2019  -  Lauf 9 44. DMV Münsterlandpokal MSC Münster e.V. DMV Hinweis: Freitags vor den Rennen findet jeweils zwischen 8 und 14 Uhr eine Probe- und Einstellfahrt auf der Kurzanbindung des Grand- Prix-Kurses statt! Alle Angaben ohne Gewähr. VLN-Webseite Aktuelle Berichte über die VLN Langstrecken- meisterschaft Nürburgring und Ergebnislisten gibts auf > www.vln.de 
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Rennsport > Langstreckenrennen Klassische Fahrzeuge > Oldtimer
Langstreckenrennen
Wissenswertes zur VLN Punkteformel für Gerechtigkeit Die Teilnehmerfahrzeuge bei der VLN sind so gemischt wie ein durchschnittliches Sportwagenquartett. Deshalb sorgt eine Formel in der VLN Langstrecken-meisterschaft Nürburgring für ausgleichende Gerechtigkeit. Dabei ist der Sieger eines Rennens noch lange nicht der, der am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann. Einfach gesagt, erhält derjenige die meisten Zähler, der die meisten Gegner in seiner Klasse hinter sich gelassen hat. Für zusätzliche Spannung sorgen gerade zum Ende der Saison die zwei Streichergebnisse, die jedem Teilnehmer zustehen. Somit hat auch das Team eine Chance auf eine vordere Position, dass sich finanziell nur acht Rennen im Jahr leisten kann, oder im Verlauf der Saison nach einem Unfall oder einem technischen Defekt ohne Punkte blieb. Wer am Ende in der Meisterschaftswertung ganz oben steht, geht nicht nur unauslöschlich in die Geschichte des Nürburgrings ein, sondern darf sich mit Recht als Sieger fühlen. Bei rund 1.000 Fahrern, die jedes Jahr in der Serie am Start sind, haben er und sein Team Großartiges geleistet. Die unterschiedlichen Klassen im Überblick Der Einstieg in den Motorsport: Division / Gruppe-VLN Serienwagen Bei der Einstiegsklasse der VLN handelt es sich um seriennahe Fahrzeuge, die die Teilnahme an der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einem geringen Kosteneinsatz ermöglichen. Die reinrassigen Rennfahrzeuge: Division-VLN Specials (Gruppe A, DA und 24h-Spezial und E1 -XP) Das Reglement der 24h-Specials-Fahrzeuge wurde speziell für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ins Leben gerufen, um nahezu jedem Fahrzeug die Teilnahme zu ermöglichen. Hier sind reinrassige Rennfahrzeuge aller Coleur vertreten. Die Hersteller-Serie: Division Gruppe VLN Cup-Fahrzeuge Die Fahrzeuge der Cupklassen zeichnen sich durch eine große Leistungsdichte aus. Die Regularien werden speziell für die Langstreckenmeisterschaft konzipiert oder aus anderen Serien übernommen. Hier zählt der Fahrer und sein Können mehr als in den anderen Klassen. Die drei Cup-Klassen werden mit Seat Leon, Honda Civic und Porsche Carrera Cup / Supercup gefahren. Die Klassiker: Division Gruppe H (bis 1996) In der Gruppe H sind Fahrzeuge bis Baujahr 1996 startberechtigt. Darunter befinden sich nicht selten Klassiker und Legenden unter den Rennfahrzeugen wie Opel Manta oder BMW M3 E30. Die besten Zuschauerpunkte für Fans – hautnah an der Strecke: Grand-Prix-Strecke Auch wenn ohne Zweifel die Nordschleife den besonderen Reiz der Langstreckenmeisterschaft für Fahrer und Fans ausmacht, bietet die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings eine Reihe von Highlights. Das Fahrerlager, die Boxen, die Boxengasse und einige Tribünen (BMW M Power Tribüne, Bilstein-Tribüne und die Tribüne 12a sind während des Trainings und während des Rennens für Zuschauer geöffnet. Die neuen Angebote des Nürburgrings und die Gastronomie im Eifeldorf ist fußläufig zu erreichen. Hatzenbach Es läuft selbst den routinierten Rennfüchsen kalt den Rücken herunter, wenn sie nach rund dreieinhalb Kilometern Nürburgring Kurzanbindung endlich auf die legendäre Nordschleife einbiegen. Jetzt geht es zur Sache. Nach der langsamen ersten Linkskurve geht es mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Der Wanderweg verläuft über den rund einen Kilometer langen Streckenabschnitt rechter Hand parallel zur Rennstrecke. Flugplatz Ein echter Klassiker unter den Zuschauerpunkten. Leider ist der Bereich in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten und gilt heute fast schon als Geheimtipp. Rund 20 Minuten dauert der Fußmarsch von der Bundesstraße aus. Dafür entschädigt ein Blick auf Fahrzeuge am absoluten Limit. Über eine Kuppe schießen die Fahrzeuge pfeilschnell in eine doppelte Rechtskurve – absolut sehenswert! Adenauer Forst Der Streckenabschnitt Adenauer Forst trennt unter den Fahrern die Spreu vom Weizen. Aus der schnellen Fuchsröhre heraus geht es bergauf durch eine sich immer weiter zuziehende Kurvenkombination: rechts, links, rechts. Über die Jahre hat sich im „Forst“ eine ganz eigene Fan-Gemeinde gebildet, die ohne zu zögern den rund 15-minütigen Fußmarsch von der Schule in Adenau aus auf sich nimmt. Metzgesfeld Auf dem schnellen Abschnitt vom Adenauer Forst aus in Richtung Metzgesfeld heißt es volle Leistung. Die zwei Linkskurven haben es dann in sich und führen bergab zum Streckenabschnitt Kallenhard mit seinen mittelschnellen Kurven. Am einfachsten kommen Sie von der Bundesstraße in Breidscheid aus gegen die Fahrtrichtung der Nordschleife zum Kallenhard und Metzgesfeld. Wehrseifen/Breidscheid Mit zwei Superlativen warten die Zuschauerpunkte Wehrseifen und Breidscheid auf. Während die Wehrseifenkurve die langsamste Stelle der Nordschleife markiert, folgt nur wenige hundert Meter später der tiefste Punkt der Strecke mit 320 Meter über Normalnull. Die Wehrseifenkurve erfreut sich großer Beliebtheit und ist von der Bundesstraße aus bequem und schnell zu erreichen. Klostertal/Caracciola-Karussell Zwischen den Streckenabschnitten Ex Mühle und Kesselchen gibt es keine Zuschauerpunkte. Über rund vier Kilometer sind die Fahrer in ihren Rennwagen unter sich, ehe es durch die Klostertalkurve bergauf zu dem wohl berühmtesten aller Streckenabschnitte der Nordschleife geht: dem Caracciola-Karussell. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Brünnchen. Nach ca. 1,6 km kommen Sie zum Caracciola-Karussell. Hier hat man eine gute Sicht auf die Strecke, runter bis zum Beginn der Steilstrecke und den Kurvenausgang Klostertal. Hohe Acht/Wippermann Die Hohe Acht ist mit 747 m der höchste Berg in der Eifel und markiert auf der Nordschleife gleichzeitig das Ende einer schier unendlich dauernden Bergaufpassage. Der Streckenabschnitt ist über einen Wanderparkplatz des Kaiser-Wilhelm-Turms zu erreichen. Über den Waldweg gelangt man nach rund zehnminütigem Fußmarsch an die Rennstrecke. Entgegen der Fahrtrichtung ist die Hohe Acht auch bequem vom Brünnchen aus zu erreichen. Eschbach/Brünnchen Der beliebteste Zuschauerpunkt rund um die Nordschleife ist der Streckenabschnitt Brünnchen. Nach einer langgezogenen Linkskurve (Eschbach) bergab folgt eine leicht nach außen abfallende Rechtskurve, in der gerade bei feuchter Strecke viele Fahrzeuge quer im Drift ankommen. Nach einer kurzen Gerade geht es in einer Rechtskurve erneut bergauf. Hier sind im Rennen Überholmanöver an der Tagesordnung. Von der Bundesstraße B412 aus bequem zu erreichen, befindet sich unmittelbar neben der Rennstrecke ein großflächiger Parkplatz. Pflanzgarten Der Sprunghügel macht seinem Namen alle Ehre, denn die Fahrzeuge werden hier sehr leicht. Ein Großteil verliert sogar deutlich sichtbar den Kontakt zur Fahrbahn. Hinter der Kuppe geht es in einer schnellen Rechtskurve auf den „großen Sprunghügel“ zu. Der Streckenabschnitt Pflanzgarten liegt nur wenige Meter neben der Bundesstraße B412, ein Parkplatz ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorhanden. Der „große Sprunghügel“ kann nur über die Zufahrt zum Schwalbenschwanz erreicht werden. Schwalbenschwanz Der Streckenabschnitt Schwalbenschwanz wird auch gerne als „kleines Karussell“ bezeichnet, denn hier durchfahren die Rennwagen innerhalb einer Runde Nordschleife zum zweiten Mal eine überhöhte Kurve auf Betonplatten. Das Kurveninnere ist von der Bundesstraße B412 aus über einen Schotterweg mit dem Auto erreichbar. Ein kleiner Fußgänger-Tunnel führt alternativ auf die andere Seite der Rennstrecke. Nach rund fünf Minuten Fußmarsch erreicht man die Außenseite der Kurve.
(C) Motorsportclub Münster e.V.    Postfach 5527    48030 Münster
Ausblick auf die Saison 2019 Alle Termine 2019 auf einen Blick 16.03. – VLN Test- und Einstellfahrt 23.03. – 65. ADAC Westfalenfahrt 13.04. – 44. DMV 4-Stunden-Rennen 27.04. – 61. ADAC ACAS H&R-Cup 13.07. – 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy 03.08. – ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen 07.09. – 42. RCM DMV Grenzlandrennen 28.09. – 59. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen 12.10. – 51. ADAC Barbarossapreis 26.10. – 44. DMV Münsterlandpokal 23.11. – VLN-Jahressiegerehrung
Saisonfinale der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2018 43. DMV Münsterlandpokal Alle „Altgedienten“ der VLN können sich nicht an ein solch sonniges Jahr auf dem Nürburgring erinnern. Buchstäblich jedes Rennen der Meisterschaft fand bei Sonnenschein statt. Und das in der Eifel, die ja durch Wetterkapriolen bekannt ist. Sonnenschein gab es auch beim Saisonfinale, welches der MSC Münster e.V. DMV traditionell ausführte. Sonnenschein gab es auch beim Veranstalter. Ein enorm starkes Teilnehmerfeld stellte sich am Samstagmorgen zum Pflichttraining auf. 163 Rennfahrzeuge in 25 Klassen konnten allerdings erst wegen Nebel mit einer Stunde Verspätung loslegen. Schnell nahm die Sonne Oberhand und mit 7:52 min hatten Krognes / Pittard / Adams auf BMW M6 GT3 (#34) von Walkenhorst Motorsport, Melle für die 24,358 km eine Superzeit im Training hingelegt, welches bekanntlich die Pole Position ist. Leider konnte das Team die Spitzenposition im Rennen nicht halten. Schon nach Runde 3 muss sich das bis dahin führende Team von Walkenkhorst Motorsport mit Christian Krognes am Steuer dem Porsche 911 GT3 R mit Bachler / Ragginger von Falken Motorsport, den späteren Gesamtsiegern, beugen. Und letztlich nach 15 Runden den BMW M6 GT3 wegen technischem Defekt abgestellen. Der Sieg beim VLN-Final-Rennen 2018 ging, wie bereits erwähnt, an Falken Motorsports. Beim letzten Rennen des „alten“ Porsche 911 GT3 R setzten sich Klaus Bachler und Martin Ragginger nach 28 Runden mit einem knappen Vorsprung von 5,334 Sekunden gegen die zweitplatzierten Maximilian Götz, Raffaele Marciello und Patrick Assenheimer im Mercedes-AMG GT3 von HTP-Motorsport durch. Auch Rang drei ging an ein Team mit Stern auf dem Kühlergrill. Hubert Haupt, Yelmer Buurman und Luca Stolz fehlten auf die Spitze am Ende 20,845 Sekunden. Die SP9-Premium-Wertung sicherten sich zum fünften Mal in diesem Jahr Georg Weiss, Oliver Kainz und Jochen Krumbach im Ferrari 488 GT3. Falken Motorsport gewinnt mit dem Porsche 911 GT3 R auch die Jahreswertung der VLN- Speed-Trophäe. Da kurz vor dem Rennen noch eine Berufung beim DMSB entschieden wurde, konnte auch nach dem Finaldurchgang der Gesamtsieger der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2018 mit Philipp Leisen, Christopher Rink und Danny Brink vom Pixum Team Adrenalin Motorsport auf BMW E90 325i in der stark besetzten Klasse V4 gekürt werden. Gleichzeitig gewinnt das Team auch die VLN-Produktionswagen-Trophäe sowie die VLN- Klassensieger-Trophäe 2018 in der Klasse V4. Das Team kann also bei der VLN- Jahressiegerehrung am 24.11.2018 im  Bitburger-Event-Center am Nürburgring reichlich Pokale mitnehmen. Der Sieger der VLN-Junior-Trophäe 2018 heißt Tristan Viidas. Im BMW M235i Racing Cup des Securtal Team Sorg Rennsport setzte sich der Este gegen Finn Unteroberdörster und Janis Waldow durch, die mit ihrem Renault Mégane am Ende Platz zwei in der Nachwuchs-Wertung belegten. Dritte wurden Tobias Müller, Nico Otto und Lars Peucker, die sich am Volant des BMW M235i Racing Cup von Scheid-Honert Motorsport abwechselten. Viidas konnte auch die VLN-Klassensieger-Trophäe in der VLN Cup- Fahrzeuge-Klasse, Cup5 - BMW M235i Racing Cup, gewinnen. Ein historischer Erfolg gelang beim 43. DMV Münsterlandpokal Volker Strycek. Der langjährige Opel-Sportchef fuhr zusammen mit seinen Kindern Lena und Robin zum Klassensieg in der SP3T – seinem 100. Klassensieg in der seit 1990 geführten Statistik der VLN. Strycek ist erst der zweite Fahrer, dem dieses Kunststück gelang. Ralf Schall ist mit 102 Klassensiegen aktuell der erfolgreichste VLN-Pilot. Kommen wir zu unseren heimischen Teams/Fahrer. Bonk Motorsport, unter der Leitung von Michael Bonk, setzt in diesem Jahr, bis hin zu den USA, mehr auf internationale Einsätze und hat dort beachtliche Erfolge zu verzeichnen. In diesem Saisonfinale brachte Michael in der VLN 24h-Specials SP2T-Klasse einen Peugeot 308 Racing Cup und einen Audi RS3 LMS in der VLN 24h-Specials SP3T-Klasse an den Start. Pilotiert wurde der Renault von Jürgen und Joachim Nett sowie Philpot Bradley, die einen Klassensieg herausfahren konnten. Der Audi RS3 musste nach 17 Runden mit technischem Defekt abgestellt werden. Peter Bonk setzte einen Porsche Cayman S 718 in der VLN 24h-Specials SP4T-Klasse und einen Porsche 911 GT3 Cup in der VLN Cup-Fahrzeuge Cup2 ein. Während Peter sich das Rennen mit Bill Cameron auf dem Cayman aufteilte und einen Klassensieg herausfuhr, lief es mit dem Cup-Porsche nicht so gut. Auch hier griff Peter ins Lenkrad und fuhr mit Marco van Ramshorst in die Plazierungen. Bleibt noch zu erwähnen, dass von den 163 gestarteten, 122 Fahrzeuge das Ziel erreichten.
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