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Nächster Münsterlandpokal Schon vormerken: Der 42. DMV Münsterlandpokal im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am Samstag, 21.10.2017 statt. Wir werden auch in diesem Jahr wieder eine Busfahrt zum Nürburgring veran- stalten. Der Kostenanteil beträgt 20,- Euro. Anmeldungen hierzu, die im Voraus zu bezahlen sind, sind an Edgar Böntrup, Tel. 0173 8966187 zu richten. Aktuelle Berichterstattung zur VLN im Livestream Hohe Reichweite: Der Livestream vom Saison- auftakt war ein großer Erfolg Für die Saison 2017 hat die VLN die Liveübertragung ihrer Rennen im Internet deutlich erweitert und aufgewertet. Die Sendezeit wurde auf über acht Stunden ausgedehnt, und das Format ist erstmals in deutscher und englischer Sprache abrufbar. > Pressemitteilung zum    VLN-Livestream  VLN Termine 2017 Stand: 31.03.2017  Änderungen vorbehalten 25.03.2017  -  Lauf 1 63. ADAC Westfalenfahrt ADAC Westfalen e.V. Dortmund 08.04.2017  -  Lauf 2 42. DMV 4-Stunden-Rennen Renngemeinschaft Düren e.V. DMV 24.06.2017  -  Lauf 3 59. ADAC ACAS H&R-Cup AC Altkreis Schwelm e.V. im ADAC 08.07.2017  -  Lauf 4 48. Adenauer ADAC World Peace Trophy MSC Adenau e.V. im ADAC 19.08.2017  -  Lauf 5 ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen MSC Ruhr-Blitz Bochum e.V. 02.09.2017  -  Lauf 6 40. RCM DMV Grenzlandrennen Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV 23.09.2017  -  Lauf 7 57. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen Dortmunder MC e.V. im ADAC 07.10.2017  -  Lauf 8 49. ADAC Barbarossapreis MSC Sinzig e.V. im ADAC 21.10.2017  -  Lauf 9 42. DMV Münsterlandpokal MSC Münster e.V. DMV Hinweis: Freitags vor den Rennen findet jeweils zwischen 8 und 14 Uhr eine Probe- und Einstellfahrt auf der Kurzanbindung des Grand- Prix-Kurses statt! Alle Angaben ohne Gewähr. VLN-Webseite Aktuelle Berichte über die VLN Langstrecken- meisterschaft Nürburgring gibts auf > www.vln.de  Racing-News Die Racing-News zum Saisonauftakt gibt es > hier  zum Nachlesen. Die aktuelle Ausgabe finden Sie nach jedem Rennen auf der VLN-Webseite unter “Termine/Ergebnisse - Berichterstattung”.
Weitere Infos
Rennsport > Langstreckenrennen > Rallye Klassische Fahrzeuge > Oldtimer
Langstreckenrennen
Termine zur Saison 2017 Lauf 1          25.03.2017  -  63. ADAC Westfalenfahrt Lauf 2          08.04.2017  -  42. DMV 4-Stunden-Rennen Lauf 3          24.06.2017  -  59. ADAC ACAS H&R-Cup Lauf 4          08.07.2017  -  48. Adenauer ADAC World Peace Trophy Lauf 5          19.08.2017  -  ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen Lauf 6          02.09.2017  -  40. RCM DMV Grenzlandrennen Lauf 7          23.09.2017  -  57. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen Lauf 8          07.10.2017  -  49. ADAC Barbarossapreis Lauf 9          21.10.2017  -  42. DMV Münsterlandpokal Punkteformel für Gerechtigkeit Die Teilnehmerfahrzeuge bei der VLN sind so gemischt wie ein durchschnittliches Sportwagenquartett. Deshalb sorgt eine Formel in der VLN Langstrecken-meisterschaft Nürburgring für ausgleichende Gerechtigkeit. Dabei ist der Sieger eines Rennens noch lange nicht der, der am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann. Einfach gesagt, erhält derjenige die meisten Zähler, der die meisten Gegner in seiner Klasse hinter sich gelassen hat. Für zusätzliche Spannung sorgen gerade zum Ende der Saison die zwei Streichergebnisse, die jedem Teilnehmer zustehen. Somit hat auch das Team eine Chance auf eine vordere Position, dass sich finanziell nur acht Rennen im Jahr leisten kann, oder im Verlauf der Saison nach einem Unfall oder einem technischen Defekt ohne Punkte blieb. Wer am Ende in der Meisterschaftswertung ganz oben steht, geht nicht nur unauslöschlich in die Geschichte des Nürburgrings ein, sondern darf sich mit Recht als Sieger fühlen. Bei rund 1.000 Fahrern, die jedes Jahr in der Serie am Start sind, haben er und sein Team Großartiges geleistet. Die unterschiedlichen Klassen im Überblick Der Einstieg in den Motorsport: Division / Gruppe-VLN Serienwagen Bei der Einstiegsklasse der VLN handelt es sich um seriennahe Fahrzeuge, die die Teilnahme an der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einem geringen Kosteneinsatz ermöglichen. Die reinrassigen Rennfahrzeuge: Division-VLN Specials (Gruppe A, DA und 24h-Spezial und E1 -XP) Das Reglement der 24h-Specials-Fahrzeuge wurde speziell für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ins Leben gerufen, um nahezu jedem Fahrzeug die Teilnahme zu ermöglichen. Hier sind reinrassige Rennfahrzeuge aller Coleur vertreten. Die Hersteller-Serie: Division Gruppe VLN Cup-Fahrzeuge Die Fahrzeuge der Cupklassen zeichnen sich durch eine große Leistungsdichte aus. Die Regularien werden speziell für die Langstreckenmeisterschaft konzipiert oder aus anderen Serien übernommen. Hier zählt der Fahrer und sein Können mehr als in den anderen Klassen. Die drei Cup-Klassen werden mit Seat Leon, Honda Civic und Porsche Carrera Cup / Supercup gefahren. Die Klassiker: Division Gruppe H (bis 1996) In der Gruppe H sind Fahrzeuge bis Baujahr 1996 startberechtigt. Darunter befinden sich nicht selten Klassiker und Legenden unter den Rennfahrzeugen wie Opel Manta oder BMW M3 E30. Die besten Zuschauerpunkte für Fans – hautnah an der Strecke: Grand-Prix-Strecke Auch wenn ohne Zweifel die Nordschleife den besonderen Reiz der Langstreckenmeisterschaft für Fahrer und Fans ausmacht, bietet die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings eine Reihe von Highlights. Das Fahrerlager, die Boxen, die Boxengasse und einige Tribünen (BMW M Power Tribüne, Bilstein-Tribüne und die Tribüne 12a sind während des Trainings und während des Rennens für Zuschauer geöffnet. Die neuen Angebote des Nürburgrings und die Gastronomie im Eifeldorf ist fußläufig zu erreichen. Hatzenbach Es läuft selbst den routinierten Rennfüchsen kalt den Rücken herunter, wenn sie nach rund dreieinhalb Kilometern Nürburgring Kurzanbindung endlich auf die legendäre Nordschleife einbiegen. Jetzt geht es zur Sache. Nach der langsamen ersten Linkskurve geht es mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Der Wanderweg verläuft über den rund einen Kilometer langen Streckenabschnitt rechter Hand parallel zur Rennstrecke. Flugplatz Ein echter Klassiker unter den Zuschauerpunkten. Leider ist der Bereich in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten und gilt heute fast schon als Geheimtipp. Rund 20 Minuten dauert der Fußmarsch von der Bundesstraße aus. Dafür entschädigt ein Blick auf Fahrzeuge am absoluten Limit. Über eine Kuppe schießen die Fahrzeuge pfeilschnell in eine doppelte Rechtskurve – absolut sehenswert! Adenauer Forst Der Streckenabschnitt Adenauer Forst trennt unter den Fahrern die Spreu vom Weizen. Aus der schnellen Fuchsröhre heraus geht es bergauf durch eine sich immer weiter zuziehende Kurvenkombination: rechts, links, rechts. Über die Jahre hat sich im „Forst“ eine ganz eigene Fan-Gemeinde gebildet, die ohne zu zögern den rund 15-minütigen Fußmarsch von der Schule in Adenau aus auf sich nimmt. Metzgesfeld Auf dem schnellen Abschnitt vom Adenauer Forst aus in Richtung Metzgesfeld heißt es volle Leistung. Die zwei Linkskurven haben es dann in sich und führen bergab zum Streckenabschnitt Kallenhard mit seinen mittelschnellen Kurven. Am einfachsten kommen Sie von der Bundesstraße in Breidscheid aus gegen die Fahrtrichtung der Nordschleife zum Kallenhard und Metzgesfeld. Wehrseifen/Breidscheid Mit zwei Superlativen warten die Zuschauerpunkte Wehrseifen und Breidscheid auf. Während die Wehrseifenkurve die langsamste Stelle der Nordschleife markiert, folgt nur wenige hundert Meter später der tiefste Punkt der Strecke mit 320 Meter über Normalnull. Die Wehrseifenkurve erfreut sich großer Beliebtheit und ist von der Bundesstraße aus bequem und schnell zu erreichen. Klostertal/Caracciola-Karussell Zwischen den Streckenabschnitten Ex Mühle und Kesselchen gibt es keine Zuschauerpunkte. Über rund vier Kilometer sind die Fahrer in ihren Rennwagen unter sich, ehe es durch die Klostertalkurve bergauf zu dem wohl berühmtesten aller Streckenabschnitte der Nordschleife geht: dem Caracciola-Karussell. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Brünnchen. Nach ca. 1,6 km kommen Sie zum Caracciola-Karussell. Hier hat man eine gute Sicht auf die Strecke, runter bis zum Beginn der Steilstrecke und den Kurvenausgang Klostertal. Hohe Acht/Wippermann Die Hohe Acht ist mit 747 m der höchste Berg in der Eifel und markiert auf der Nordschleife gleichzeitig das Ende einer schier unendlich dauernden Bergaufpassage. Der Streckenabschnitt ist über einen Wanderparkplatz des Kaiser-Wilhelm-Turms zu erreichen. Über den Waldweg gelangt man nach rund zehnminütigem Fußmarsch an die Rennstrecke. Entgegen der Fahrtrichtung ist die Hohe Acht auch bequem vom Brünnchen aus zu erreichen. Eschbach/Brünnchen Der beliebteste Zuschauerpunkt rund um die Nordschleife ist der Streckenabschnitt Brünnchen. Nach einer langgezogenen Linkskurve (Eschbach) bergab folgt eine leicht nach außen abfallende Rechtskurve, in der gerade bei feuchter Strecke viele Fahrzeuge quer im Drift ankommen. Nach einer kurzen Gerade geht es in einer Rechtskurve erneut bergauf. Hier sind im Rennen Überholmanöver an der Tagesordnung. Von der Bundesstraße B412 aus bequem zu erreichen, befindet sich unmittelbar neben der Rennstrecke ein großflächiger Parkplatz. Pflanzgarten Der Sprunghügel macht seinem Namen alle Ehre, denn die Fahrzeuge werden hier sehr leicht. Ein Großteil verliert sogar deutlich sichtbar den Kontakt zur Fahrbahn. Hinter der Kuppe geht es in einer schnellen Rechtskurve auf den „großen Sprunghügel“ zu. Der Streckenabschnitt Pflanzgarten liegt nur wenige Meter neben der Bundesstraße B412, ein Parkplatz ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorhanden. Der „große Sprunghügel“ kann nur über die Zufahrt zum Schwalbenschwanz erreicht werden. Schwalbenschwanz Der Streckenabschnitt Schwalbenschwanz wird auch gerne als „kleines Karussell“ bezeichnet, denn hier durchfahren die Rennwagen innerhalb einer Runde Nordschleife zum zweiten Mal eine überhöhte Kurve auf Betonplatten. Das Kurveninnere ist von der Bundesstraße B412 aus über einen Schotterweg mit dem Auto erreichbar. Ein kleiner Fußgänger-Tunnel führt alternativ auf die andere Seite der Rennstrecke. Nach rund fünf Minuten Fußmarsch erreicht man die Außenseite der Kurve.
(C) Motorsportclub Münster e.V.    Postfach 5527    48030 Münster
Neues aus der VLN 2017 Das erste Rennen der 40. Saison der VLN ist gelaufen. 188 Nennungen lagen dem Veranstalter, dem ADAC Westfalen e.V., vor. Sieger wurde das Team mit Romain (CH), Makowiecki (F) und Patrick (F) von Manthey Racing auf Porsche 911 GT3 R in der Klasse SP9 – GT3 Fahrzeuge. Erstmals wieder, nach langer Zeit, ein Gesamtsieg eines Porsches, der sich gegen eine Übermacht aus Mercedes Benz, Audi, BMW und sogar Bentley, Ferrari und Nissan durchsetzen konnte. Ein erfreuliches Ergebnis gab es u. a. in der VLN-Produktionswagen-Klasse (seriennahe Fahrzeuge) V4 über 2000 bis 2500 ccm. Nach einem eher bescheidenen Dasein in den letzten Jahren, gab es hier 18 Nennungen! In dieser Klasse fahren im Wesentlichen die BMW 325i. Was gibt es 2017 an Neuerungen:  Die VLN-Serie ist wieder „National A inkl. NSAFP (National Series with FIA-Approved Foreign Participation) ausgeschrieben. Das bedeutet, dass Fahrer mit ausländischen Lizenzen, aber auch Fahrer mit nat. DMSB Lizenz an den VLN Rennen teilnehmen dürfen. Die Fa. Premio ist nicht mehr „Hauptsponsor“ der Serie. Diesen Part hat jetzt ROWE Motor Oil übernommen. Erkennbar dadurch, dass auf den Startnummernmatten die Fa. ROWE erscheint. Weiterhin bleiben das Fahrerlager, die Boxen und die Boxengasse für Besucher offen. Während des Rennens und des Trainings dürfen allerdings Besucher eine bestimmte Frontlinie – die rote Linie in der Box – nicht mehr überschreiten! In der GT3-Klasse werden 2017 drei Sieger gekürt: in der Profi-Wertung (PRO), der PRO/AM Wertung und der Gentlemen-Wertung. Die PRO Wertung: Teams mit einem oder mehreren Fahrern der FIA Kategorie Platin. PRO/AM: Teams mit maximal einem Fahrer der FIA Kategorie Gold und mindestens einem Fahrer der FIA Kategorie Bronze, mit bestimmten Mindest- bzw. Maximalfahrzeiten. Gentlemen-Wertung: Fahrer der FIA Kategorie Bronze oder bei der FIA nicht gelistete Fahrer. In der Wertung GENTLEMEN sind GT3-Fahrzeuge bis Baujahr 2014 zugelassen. Für die GT4, also die Klasse SP10, werden keine Werksteams und auch keine Werksfahrer zulassen. Zudem sind Einheitsreifen vorschreiben. Das weltweit einheitliche Reglement für Rennfahrzeuge mit Zwei-Liter-Turbomotoren (TCR) debütiert 2017 in der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einer eigenen Klasse. Am Start sein werden Fahrzeuge der Marken z. B.: Honda Civic, Opel Astra, Seat Leon Cup Racer, Audi RS3, Peugeot 308 Racing und VW Golf. Die Fahrer der VLN-Rennen stehen unter strenger Beobachtung. Für grobe Fehler, oder wenn sie sich erkennbar danebenbenehmen, werden sie auch nach dem Rennen noch zur Rechenschaft gezogen werden. Es gibt ab diesem Jahr nur 9 Termine für die VLN Rennen. In 2016 ist ja, wie schon berichtet wurde, der AC Monheim aus der Veranstaltergemeinschaft aus eigenem Wunsch ausgeschieden.
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