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Nächster Münsterlandpokal Schon vormerken: Der 43. DMV Münsterlandpokal im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am Samstag, 20.10.2018 statt. Wir werden auch in diesem Jahr wieder eine Busfahrt zum Nürburgring veran- stalten. Der Kostenanteil beträgt 20,- Euro. Anmeldungen hierzu, die im Voraus zu bezahlen sind, sind an Edgar Böntrup, Tel. 0173 8966187 zu richten. Aktuelle Berichterstattung zur VLN im Livestream Hohe Reichweite: Der Livestream vom Saison- auftakt war ein großer Erfolg Seit der Saison 2017 hat die VLN die Liveübertragung ihrer Rennen im Internet deutlich erweitert und aufgewertet. Die Sendezeit wurde auf über acht Stunden ausgedehnt, und das Format ist erstmals in deutscher und englischer Sprache abrufbar. > Pressemitteilung zum    VLN-Livestream  VLN Termine 2018 Stand: 31.01.2018  Änderungen vorbehalten 24.03.2018  -  Lauf 1 64. ADAC Westfalenfahrt ADAC Westfalen e.V. Dortmund 07.04.2018  -  Lauf 2 43. DMV 4-Stunden-Rennen Renngemeinschaft Düren e.V. DMV 23.06.2018  -  Lauf 3 60. ADAC ACAS H&R-Cup AC Altkreis Schwelm e.V. im ADAC 07.07.2018  -  Lauf 4 49. Adenauer ADAC World Peace Trophy MSC Adenau e.V. im ADAC 18.08.2018  -  Lauf 5 ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen MSC Ruhr-Blitz Bochum e.V. 01.09.2018  -  Lauf 6 41. RCM DMV Grenzlandrennen Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV 22.09.2018  -  Lauf 7 58. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen Dortmunder MC e.V. im ADAC 06.10.2018  -  Lauf 8 50. ADAC Barbarossapreis MSC Sinzig e.V. im ADAC 20.10.2018  -  Lauf 9 43. DMV Münsterlandpokal MSC Münster e.V. DMV Hinweis: Freitags vor den Rennen findet jeweils zwischen 8 und 14 Uhr eine Probe- und Einstellfahrt auf der Kurzanbindung des Grand- Prix-Kurses statt! Alle Angaben ohne Gewähr. VLN-Webseite Aktuelle Berichte über die VLN Langstrecken- meisterschaft Nürburgring gibts auf > www.vln.de  Racing-News Die Racing-News zum Saisonauftakt gibt es > hier  zum Nachlesen. Die aktuelle Ausgabe finden Sie nach jedem Rennen auf der VLN-Webseite unter “Termine/Ergebnisse - Berichterstattung”.
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Langstreckenrennen
Wissenswertes zur VLN Punkteformel für Gerechtigkeit Die Teilnehmerfahrzeuge bei der VLN sind so gemischt wie ein durchschnittliches Sportwagenquartett. Deshalb sorgt eine Formel in der VLN Langstrecken-meisterschaft Nürburgring für ausgleichende Gerechtigkeit. Dabei ist der Sieger eines Rennens noch lange nicht der, der am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann. Einfach gesagt, erhält derjenige die meisten Zähler, der die meisten Gegner in seiner Klasse hinter sich gelassen hat. Für zusätzliche Spannung sorgen gerade zum Ende der Saison die zwei Streichergebnisse, die jedem Teilnehmer zustehen. Somit hat auch das Team eine Chance auf eine vordere Position, dass sich finanziell nur acht Rennen im Jahr leisten kann, oder im Verlauf der Saison nach einem Unfall oder einem technischen Defekt ohne Punkte blieb. Wer am Ende in der Meisterschaftswertung ganz oben steht, geht nicht nur unauslöschlich in die Geschichte des Nürburgrings ein, sondern darf sich mit Recht als Sieger fühlen. Bei rund 1.000 Fahrern, die jedes Jahr in der Serie am Start sind, haben er und sein Team Großartiges geleistet. Die unterschiedlichen Klassen im Überblick Der Einstieg in den Motorsport: Division / Gruppe-VLN Serienwagen Bei der Einstiegsklasse der VLN handelt es sich um seriennahe Fahrzeuge, die die Teilnahme an der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einem geringen Kosteneinsatz ermöglichen. Die reinrassigen Rennfahrzeuge: Division-VLN Specials (Gruppe A, DA und 24h-Spezial und E1 -XP) Das Reglement der 24h-Specials-Fahrzeuge wurde speziell für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ins Leben gerufen, um nahezu jedem Fahrzeug die Teilnahme zu ermöglichen. Hier sind reinrassige Rennfahrzeuge aller Coleur vertreten. Die Hersteller-Serie: Division Gruppe VLN Cup-Fahrzeuge Die Fahrzeuge der Cupklassen zeichnen sich durch eine große Leistungsdichte aus. Die Regularien werden speziell für die Langstreckenmeisterschaft konzipiert oder aus anderen Serien übernommen. Hier zählt der Fahrer und sein Können mehr als in den anderen Klassen. Die drei Cup-Klassen werden mit Seat Leon, Honda Civic und Porsche Carrera Cup / Supercup gefahren. Die Klassiker: Division Gruppe H (bis 1996) In der Gruppe H sind Fahrzeuge bis Baujahr 1996 startberechtigt. Darunter befinden sich nicht selten Klassiker und Legenden unter den Rennfahrzeugen wie Opel Manta oder BMW M3 E30. Die besten Zuschauerpunkte für Fans – hautnah an der Strecke: Grand-Prix-Strecke Auch wenn ohne Zweifel die Nordschleife den besonderen Reiz der Langstreckenmeisterschaft für Fahrer und Fans ausmacht, bietet die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings eine Reihe von Highlights. Das Fahrerlager, die Boxen, die Boxengasse und einige Tribünen (BMW M Power Tribüne, Bilstein-Tribüne und die Tribüne 12a sind während des Trainings und während des Rennens für Zuschauer geöffnet. Die neuen Angebote des Nürburgrings und die Gastronomie im Eifeldorf ist fußläufig zu erreichen. Hatzenbach Es läuft selbst den routinierten Rennfüchsen kalt den Rücken herunter, wenn sie nach rund dreieinhalb Kilometern Nürburgring Kurzanbindung endlich auf die legendäre Nordschleife einbiegen. Jetzt geht es zur Sache. Nach der langsamen ersten Linkskurve geht es mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Der Wanderweg verläuft über den rund einen Kilometer langen Streckenabschnitt rechter Hand parallel zur Rennstrecke. Flugplatz Ein echter Klassiker unter den Zuschauerpunkten. Leider ist der Bereich in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten und gilt heute fast schon als Geheimtipp. Rund 20 Minuten dauert der Fußmarsch von der Bundesstraße aus. Dafür entschädigt ein Blick auf Fahrzeuge am absoluten Limit. Über eine Kuppe schießen die Fahrzeuge pfeilschnell in eine doppelte Rechtskurve – absolut sehenswert! Adenauer Forst Der Streckenabschnitt Adenauer Forst trennt unter den Fahrern die Spreu vom Weizen. Aus der schnellen Fuchsröhre heraus geht es bergauf durch eine sich immer weiter zuziehende Kurvenkombination: rechts, links, rechts. Über die Jahre hat sich im „Forst“ eine ganz eigene Fan-Gemeinde gebildet, die ohne zu zögern den rund 15-minütigen Fußmarsch von der Schule in Adenau aus auf sich nimmt. Metzgesfeld Auf dem schnellen Abschnitt vom Adenauer Forst aus in Richtung Metzgesfeld heißt es volle Leistung. Die zwei Linkskurven haben es dann in sich und führen bergab zum Streckenabschnitt Kallenhard mit seinen mittelschnellen Kurven. Am einfachsten kommen Sie von der Bundesstraße in Breidscheid aus gegen die Fahrtrichtung der Nordschleife zum Kallenhard und Metzgesfeld. Wehrseifen/Breidscheid Mit zwei Superlativen warten die Zuschauerpunkte Wehrseifen und Breidscheid auf. Während die Wehrseifenkurve die langsamste Stelle der Nordschleife markiert, folgt nur wenige hundert Meter später der tiefste Punkt der Strecke mit 320 Meter über Normalnull. Die Wehrseifenkurve erfreut sich großer Beliebtheit und ist von der Bundesstraße aus bequem und schnell zu erreichen. Klostertal/Caracciola-Karussell Zwischen den Streckenabschnitten Ex Mühle und Kesselchen gibt es keine Zuschauerpunkte. Über rund vier Kilometer sind die Fahrer in ihren Rennwagen unter sich, ehe es durch die Klostertalkurve bergauf zu dem wohl berühmtesten aller Streckenabschnitte der Nordschleife geht: dem Caracciola-Karussell. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Brünnchen. Nach ca. 1,6 km kommen Sie zum Caracciola-Karussell. Hier hat man eine gute Sicht auf die Strecke, runter bis zum Beginn der Steilstrecke und den Kurvenausgang Klostertal. Hohe Acht/Wippermann Die Hohe Acht ist mit 747 m der höchste Berg in der Eifel und markiert auf der Nordschleife gleichzeitig das Ende einer schier unendlich dauernden Bergaufpassage. Der Streckenabschnitt ist über einen Wanderparkplatz des Kaiser-Wilhelm-Turms zu erreichen. Über den Waldweg gelangt man nach rund zehnminütigem Fußmarsch an die Rennstrecke. Entgegen der Fahrtrichtung ist die Hohe Acht auch bequem vom Brünnchen aus zu erreichen. Eschbach/Brünnchen Der beliebteste Zuschauerpunkt rund um die Nordschleife ist der Streckenabschnitt Brünnchen. Nach einer langgezogenen Linkskurve (Eschbach) bergab folgt eine leicht nach außen abfallende Rechtskurve, in der gerade bei feuchter Strecke viele Fahrzeuge quer im Drift ankommen. Nach einer kurzen Gerade geht es in einer Rechtskurve erneut bergauf. Hier sind im Rennen Überholmanöver an der Tagesordnung. Von der Bundesstraße B412 aus bequem zu erreichen, befindet sich unmittelbar neben der Rennstrecke ein großflächiger Parkplatz. Pflanzgarten Der Sprunghügel macht seinem Namen alle Ehre, denn die Fahrzeuge werden hier sehr leicht. Ein Großteil verliert sogar deutlich sichtbar den Kontakt zur Fahrbahn. Hinter der Kuppe geht es in einer schnellen Rechtskurve auf den „großen Sprunghügel“ zu. Der Streckenabschnitt Pflanzgarten liegt nur wenige Meter neben der Bundesstraße B412, ein Parkplatz ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorhanden. Der „große Sprunghügel“ kann nur über die Zufahrt zum Schwalbenschwanz erreicht werden. Schwalbenschwanz Der Streckenabschnitt Schwalbenschwanz wird auch gerne als „kleines Karussell“ bezeichnet, denn hier durchfahren die Rennwagen innerhalb einer Runde Nordschleife zum zweiten Mal eine überhöhte Kurve auf Betonplatten. Das Kurveninnere ist von der Bundesstraße B412 aus über einen Schotterweg mit dem Auto erreichbar. Ein kleiner Fußgänger-Tunnel führt alternativ auf die andere Seite der Rennstrecke. Nach rund fünf Minuten Fußmarsch erreicht man die Außenseite der Kurve.
(C) Motorsportclub Münster e.V.    Postfach 5527    48030 Münster
Ausblick auf die Saison 2018 Nachdem, wie sicherlich den meisten schon bekannt, Michael Bonk mit seinem Team nach einer meisterlichen Strategie-Leistung die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring 2017 mit Michael Schrey, der übrigens den Titel verteidigte, gewinnen konnte, geht es in die neue Saison. Übrigens gilt Michael Bonk schon so als Meistermacher. Hat er doch schon zum 5. Male den begehrten Langstreckenmeistertitel erringen können und stellte zweimal den Vize. Was gibt es neues für die Saison? Natürlich die Termine: Alle Termine 2018 auf einen Blick    24.03.2018 – VLN 1    07.04.2018 – VLN 2    23.06.2018 – VLN 3    07.07.2018 – VLN 4    18.08.2018 – VLN 5 (6h-Rennen)    01.09.2018 – VLN 6    22.09.2018 – VLN 7    06.10.2018 – VLN 8    20.10.2018 – VLN 9 Ralph Gerald Schlüter übernimmt das Amt des Generalbevollmächtigten der VLN e.V. & Co. oHG von Karl Mauer, der nach sechsjähriger Amtstätigkeit in der Führungsspitze der VLN sein Amt planmäßig übergibt. Weiterhin gibt es auch eine neue, komplett überarbeitete VLN-Rahmen-Ausschreibung. Michael Bork, neuer Leiter Sport - seit Mitte 2017 im Amt - hat sich mächtig ins Zeug gelegt. Grundsätzliche Änderungen an dem Veranstaltungsablauf gibt es nicht. Die bisher auch ausgeschriebene Klassenzusammenlegung, allerdings bisher nicht durchgeführt, wird es ab 2018 geben. Hierbei werden Klassen mit weniger als 3 Rennfahrzeugen mit der nächst höheren Klasse zusammengelegt. Im Übrigen, wird Michael Bonk und sein Team außer den bisher gewohnten Einsätzen in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auch in der „24h Series“ Rennfahrzeuge einsetzen. Die Serie teilt sich im Wesentlichen in 2 Teile: den „Championship oft he Continents“ – Dubai, Cota/Austin und Portimao - und den „Europe Championship“ u.a. Sivertone, Spa und Imola. Der Einsatz in Dubai war schon einmal sehr erfolgreich: mit dem Audi RS3 LMS konnte sein Team auf Platz drei in der TCR-Klasse fahre. Mit einem BMW M235i Racing Cup gewannen diese sogar die Klasse. In der VLN wird Michael min. 3 Rennfahrzeuge weiter einsetzen: u.a. den Audi RS3 LMS, 2 BMW M235i Racing Cup und in der GT4 einen Porsche Cayman. Noch einen Punkt im Zusammenhang mit den Rennen auf dem Nürburgring: Der MSC Münster setzt schon seit längerem für Rennen auf dem Nürburgring ehrenamtliche Tribünenordner ein. Dies wird in 2018 beim 24h-Rennen vom 10. – 13.05.2018, Truck-GP vom 29.06. – 01.07.2018 und bei der DTM vom 07. – 09.09.2018 sein. Interessenten können sich unter muenster@vln.de melden.
VLN: Beginn der Rennsaison 2018 Der Beginn der Rennsaison 2018 stand unter dem Zeichen des noch winterlichen Wetters. Die geplanten Test- und Einstellfahrten am 17.03.2013 konnten aufgrund von Frost und Schnee nicht durchgeführt werden. Auch der erste Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring stand einige Zeit auf der Kippe. Doch konnte vom neuen Leiter Bereich Sport, Michael Bork und dem Leiter der Streckensicherung Andreas Mühlenbernd die Strecke am Mittwoch vor der Veranstaltung frei gegeben werden. Was hat sich getan, über Winter? Die Rahmenausschreibung der VLN Serie wurde komplett überarbeitet. Der Ablauf der Rennveranstaltung straffer organisiert. In bestimmten Fahrzeug-Gruppen wird es bei wenigen Nennungen (< 3) Klassenzusammenlegungen geben. In der GT3-Klasse – SP9 – ist für die „Professionals“- , die „Premium“- und die „Masters“-Teams die Meisterwertung und -ehrung einfacher gefasst worden. 2017 wurden diese Wertungen ja eingeführt, um die Profis von den sogenannten „Gentlemen“-Drivern abzuheben. Den Opel Astra OPC Cup und den TMG GT 86 Cup (Toyota) gibt es in 2018 nicht mehr. Neu hinzugekommen ist, wenn auch nur für 7 Rennen, der VLN Cup X - KTM X-BOW powered by Michelin. Hierbei handelt es sich um Rennfahrzeuge des bekannten, österreichischen Motorradherstellers KTM. Bei immerhin noch „frostigen“ Tagestemperaturen von 5 Grad fand sich ein stattliches Teilnehmerfeld von ca. 180 Teams zum ersten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein, um u. a. auch die Rennboliden für das 24h-Rennen zu testen. Bekanntlich ist die Klasse der GT3-Fahrzeuge vor dem 24h-Rennen stark besetzt. So auch hier, mit 24 Rennern. Voll besetzt war auch mal wieder die Cup 5 – Klasse der BMW M235i mit 19 Fahrzeugen. Hier gibt es gleich eine dramatische Begebenheit zu berichten. Bis kurz vorm Ziel, führt der Vorjahres Gesamtsieger der VLN Serie, Michael Schrey vom Michael Bonk Motorsport-Team mit der Startnummer 1 – er fährt übrigens die gesamten 4 Std. alleine - die Cup 5 – Klasse souverän an. Doch dann passiert es, 100m waren noch zurück zu legen, dass Fahrzeug streikt. Geistesgegenwärtig schiebt Michael das Fahrzeug alleine über die Ziellinie und bricht dann erschöpft zusammen, und so ein Renner wiegt immerhin 1,3 t!! Leider nicht regelkonform, er musste aus der Wertung genommen werden. Nach schnellem Sanitäter-Einsatz kam er dann aber auch wieder auf die Beine. Sehr erfreulich war auch die Teilnehmerzahl in der Gruppe H – Klasse 2 bis 2.000 ccm mit 14 Startern. Wieder einmal nicht zu schlagen waren die „Urgesteine“ in der “Grünen Hölle“: Olaf Beckmann, Jochen Haas und Volker Strycek. Hat ihr Opel Manta mit dem berühmten Fuchsschwanz doch schon sicherlich einige Hunderttausende von Renn- Kilometern überstanden, so ist er doch, wie man sieht in seiner Klasse immer noch der Schnellste.
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