Nächster Münsterlandpokal Schon vormerken: Der 37. DMV Münsterlandpokal im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring findet am Samstag, 27.10.2012 statt. Wir werden auch in diesem Jahr wieder eine Busfahrt zum Nürburgring veranstalten. Der Kostenanteil beträgt 15,- Euro. Anmeldungen hierzu, die im Voraus zu bezahlen sind, sind an Edgar Böntrup, Tel. 0179/2505640 zu richten.  Auf Sport1 - nicht verpassen! Während des Rennens der Sport1 Livestream! Jeden Sonntag und Mittwoch  nach einem VLN Lauf in den Sport1-News oder Motorsport- News - 19 Uhr / 19:30 Uhr - ein Kurzbericht vom Rennen! Jeden Mittwoch nach einem VLN Lauf um 17:30 Uhr eine 1-stündige Berichterstattung! 31.03.2012 59. ADAC Westfalenfahrt ADAC Westfalen e.V. Dortmund 14.04.2012 37. DMV 4-Stunden-Rennen Renngemeinschaft Düren e.V. DMV 28.04.2012 54. ADAC ACAS H&R-Cup AC Altkreis Schwelm e.V. im ADAC 23.06.2012 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy MSC Adenau e.V. im ADAC 07.07.2012 52. ADAC Reinoldus- Langstreckenrennen Dortmunder MC e.V. im ADAC 21.07.2012 35. RCM DMV Grenzlandrennen Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV 04.08.2012 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen MSC Ruhrblitz Bochum e.V. im ADAC 25.08.2012 44. ADAC Barbarossapreis MSC Sinzig e.V. im ADAC 29.09.2012 36. DMV 250-Meilen-Rennen AC Monheim e.V. DMV 27.10.2012 37. DMV Münsterlandpokal MSC Münster e.V. DMV Hinweis: Freitags vor den Rennen findet jeweils zwischen 8 und 14 Uhr eine Probe- und Einstellfahrt auf der Kurzanbindung des Grand- Prix-Kurses statt! Alle Angaben ohne Gewähr. (C) Motorsportclub Münster e.V.    Postfach 5527    48030 Münster Herzlich Willkommen auf unserer Webseite VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring Die Saison hat bereits  mit der Test-Einstellfahrt am 24.03.2012 und dem ersten Rennen, des ADAC Westfalen e. V. begonnen. 135 Teams haben bei der Test- und Einstellfahrt schon trainiert. 256 Fahrer und Teams haben sich bisher eingeschrieben. Das wird wieder spannend! Zumal es wieder neue Rennboliden gibt: Ford GT3, McLaren MP4-12C und Ferrari F430 Challenge greifen mit in die Spitzenpositionen ein. Außerdem hat schon im vorigem Jahr für Furore gesorgt, der P4/5 Competizione (auf Ferrari Basis). Auch er wird einige VLN Rennen absolvieren. Klangvolle Namen werden neu dabei sein: Alfried Heger, Frank Biela, Norbert Siedler und Patrick Huismann. Man munkelt übrigens, dass die Frau von Ralf Schumacher auf einem Mini Cooper an den Start gehen will! 181 Teams hatten zur 59. ADAC Westfalenfahrt am 31.03.2012 genannt. Ein sehr guter Auftakt. Beim Training konnten dann 179 Fahrzeuge bei noch trockenem Wetter ihre schnellsten Runden durch das Zeitnehmerteam registrieren lassen. Während des Rennens wurde das Wetter zunehmend schlechter, wobei auch noch Nebel aufkam, der dann nach knapp zweieinhalb Std. zum Rennabbruch aus Sicherheitsgründen führte. Das Gesamtsiegerbild der doch immer wieder dominierenden Porschearmada konnte ein strahlendes Gesamtsiegerteam mit BMW Schubert Motorsport und einem BMW Z4 GT3 durchbrechen. Preislich hat sich beim Eintrittsgeld für die Tribünen und das Fahrerlager etwas getan! 15 EUR sind es jetzt, wobei es eine Racing News kostenlos dazu gibt. Also, nach wie vor, es lohnt sich immer wieder zum "Ring" zu fahren. Weiter gilt das Angebot für MSC Mitglieder: wer zu den VLN-Veranstaltungen mitfahren und bei den Startaufstellungen mithelfen möchte, kann mitgenommen werden. Koordination macht der Michael Krimpmann. Rechtzeitige Anmeldung unter m.krimpmann@gmx.de ist natürlich erforderlich. Termine und weitere Informationen findet Ihr wie immer unter www.vln.de. Saison 2012 Die Termine 2012 im Überblick: 31.03.2012 59. ADAC Westfalenfahrt 14.04.2012 37. DMV 4-Stunden-Rennen 28.04.2012 54. ADAC ACAS H&R-Cup 23.06.2012 43. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy 07.07.2012 52. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen 21.07.2012 35. RCM DMV Grenzlandrennen 04.08.2012 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen 25.08.2012 44. ADAC Barbarossapreis 29.09.2012 36. DMV 250-Meilen-Rennen 27.10.2012 37. DMV Münsterlandpokal Zeitplan der VLN-Rennen am Rennsamstag: 8:30 Uhr: Beginn des 90-minütigen Zeittrainings 12:00 Uhr: Start des jeweiligen Rennens 17:00 Uhr: Siegerehrung im Eifeldorf Grüne Hölle (Eifel Stadl) 21:00 Uhr: Racers Night im Eifel Stadl Punkteformel für Gerechtigkeit Die Teilnehmerfahrzeuge bei der VLN sind so gemischt wie ein durchschnittliches Sportwagenquartett. Deshalb sorgt eine Formel in der VLN Langstrecken-meisterschaft Nürburgring für ausgleichende Gerechtigkeit. Dabei ist der Sieger eines Rennens noch lange nicht der, der am Ende die meisten Punkte auf seinem Konto verbuchen kann. Einfach gesagt, erhält derjenige die meisten Zähler, der die meisten Gegner in seiner Klasse hinter sich gelassen hat. Für zusätzliche Spannung sorgen gerade zum Ende der Saison die zwei Streichergebnisse, die jedem Teilnehmer zustehen. Somit hat auch das Team eine Chance auf eine vordere Position, dass sich finanziell nur acht Rennen im Jahr leisten kann, oder im Verlauf der Saison nach einem Unfall oder einem technischen Defekt ohne Punkte blieb. Wer am Ende in der Meisterschaftswertung ganz oben steht, geht nicht nur unauslöschlich in die Geschichte des Nürburgrings ein, sondern darf sich mit Recht als Sieger fühlen. Bei rund 1.000 Fahrern, die jedes Jahr in der Serie am Start sind, haben er und sein Team Großartiges geleistet. Die unterschiedlichen Klassen im Überblick Der Einstieg in den Motorsport: Division / Gruppe-VLN Serienwagen Bei der Einstiegsklasse der VLN handelt es sich um seriennahe Fahrzeuge, die die Teilnahme an der VLN Langstreckenmeisterschaft mit einem geringen Kosteneinsatz ermöglichen. Die reinrassigen Rennfahrzeuge: Division-VLN Specials (Gruppe A, DA und 24h-Spezial und E1 -XP) Das Reglement der 24h-Specials-Fahrzeuge wurde speziell für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring ins Leben gerufen, um nahezu jedem Fahrzeug die Teilnahme zu ermöglichen. Hier sind reinrassige Rennfahrzeuge aller Coleur vertreten. Die Hersteller-Serie: Division Gruppe VLN Cup-Fahrzeuge Die Fahrzeuge der Cupklassen zeichnen sich durch eine große Leistungsdichte aus. Die Regularien werden speziell für die Langstreckenmeisterschaft konzipiert oder aus anderen Serien übernommen. Hier zählt der Fahrer und sein Können mehr als in den anderen Klassen. Die drei Cup-Klassen werden mit Seat Leon, Honda Civic und Porsche Carrera Cup / Supercup gefahren. Die Klassiker: Division Gruppe H (bis 1996) In der Gruppe H sind Fahrzeuge bis Baujahr 1996 startberechtigt. Darunter befinden sich nicht selten Klassiker und Legenden unter den Rennfahrzeugen wie Opel Manta oder BMW M3 E30. Die besten Zuschauerpunkte für Fans – hautnah an der Strecke: Grand-Prix-Strecke Auch wenn ohne Zweifel die Nordschleife den besonderen Reiz der Langstreckenmeisterschaft für Fahrer und Fans ausmacht, bietet die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings eine Reihe von Highlights. Das Fahrerlager, die Boxen, die Boxengasse und einige Tribünen (BMW M Power Tribüne, Bilstein-Tribüne und die Tribüne 12a sind während des Trainings und während des Rennens für Zuschauer geöffnet. Die neuen Angebote des Nürburgrings und die Gastronomie im Eifeldorf ist fußläufig zu erreichen. Hatzenbach Es läuft selbst den routinierten Rennfüchsen kalt den Rücken herunter, wenn sie nach rund dreieinhalb Kilometern Nürburgring Kurzanbindung endlich auf die legendäre Nordschleife einbiegen. Jetzt geht es zur Sache. Nach der langsamen ersten Linkskurve geht es mit zunehmender Geschwindigkeit bergab. Der Wanderweg verläuft über den rund einen Kilometer langen Streckenabschnitt rechter Hand parallel zur Rennstrecke. Flugplatz Ein echter Klassiker unter den Zuschauerpunkten. Leider ist der Bereich in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten und gilt heute fast schon als Geheimtipp. Rund 20 Minuten dauert der Fußmarsch von der Bundesstraße aus. Dafür entschädigt ein Blick auf Fahrzeuge am absoluten Limit. Über eine Kuppe schießen die Fahrzeuge pfeilschnell in eine doppelte Rechtskurve – absolut sehenswert! Adenauer Forst Der Streckenabschnitt Adenauer Forst trennt unter den Fahrern die Spreu vom Weizen. Aus der schnellen Fuchsröhre heraus geht es bergauf durch eine sich immer weiter zuziehende Kurvenkombination: rechts, links, rechts. Über die Jahre hat sich im „Forst“ eine ganz eigene Fan- Gemeinde gebildet, die ohne zu zögern den rund 15-minütigen Fußmarsch von der Schule in Adenau aus auf sich nimmt. Metzgesfeld Auf dem schnellen Abschnitt vom Adenauer Forst aus in Richtung Metzgesfeld heißt es volle Leistung. Die zwei Linkskurven haben es dann in sich und führen bergab zum Streckenabschnitt Kallenhard mit seinen mittelschnellen Kurven. Am einfachsten kommen Sie von der Bundesstraße in Breidscheid aus gegen die Fahrtrichtung der Nordschleife zum Kallenhard und Metzgesfeld. Wehrseifen/Breidscheid Mit zwei Superlativen warten die Zuschauerpunkte Wehrseifen und Breidscheid auf. Während die Wehrseifenkurve die langsamste Stelle der Nordschleife markiert, folgt nur wenige hundert Meter später der tiefste Punkt der Strecke mit 320 Meter über Normalnull. Die Wehrseifenkurve erfreut sich großer Beliebtheit und ist von der Bundesstraße aus bequem und schnell zu erreichen. Klostertal/Caracciola-Karussell Zwischen den Streckenabschnitten Ex Mühle und Kesselchen gibt es keine Zuschauerpunkte. Über rund vier Kilometer sind die Fahrer in ihren Rennwagen unter sich, ehe es durch die Klostertalkurve bergauf zu dem wohl berühmtesten aller Streckenabschnitte der Nordschleife geht: dem Caracciola-Karussell. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Brünnchen. Nach ca. 1,6 km kommen Sie zum Caracciola-Karussell. Hier hat man eine gute Sicht auf die Strecke, runter bis zum Beginn der Steilstrecke und den Kurvenausgang Klostertal. Hohe Acht/Wippermann Die Hohe Acht ist mit 747 m der höchste Berg in der Eifel und markiert auf der Nordschleife gleichzeitig das Ende einer schier unendlich dauernden Bergaufpassage. Der Streckenabschnitt ist über einen Wanderparkplatz des Kaiser-Wilhelm-Turms zu erreichen. Über den Waldweg gelangt man nach rund zehnminütigem Fußmarsch an die Rennstrecke. Entgegen der Fahrtrichtung ist die Hohe Acht auch bequem vom Brünnchen aus zu erreichen. Eschbach/Brünnchen Der beliebteste Zuschauerpunkt rund um die Nordschleife ist der Streckenabschnitt Brünnchen. Nach einer langgezogenen Linkskurve (Eschbach) bergab folgt eine leicht nach außen abfallende Rechtskurve, in der gerade bei feuchter Strecke viele Fahrzeuge quer im Drift ankommen. Nach einer kurzen Gerade geht es in einer Rechtskurve erneut bergauf. Hier sind im Rennen Überholmanöver an der Tagesordnung. Von der Bundesstraße B412 aus bequem zu erreichen, befindet sich unmittelbar neben der Rennstrecke ein großflächiger Parkplatz. Pflanzgarten Der Sprunghügel macht seinem Namen alle Ehre, denn die Fahrzeuge werden hier sehr leicht. Ein Großteil verliert sogar deutlich sichtbar den Kontakt zur Fahrbahn. Hinter der Kuppe geht es in einer schnellen Rechtskurve auf den „großen Sprunghügel“ zu. Der Streckenabschnitt Pflanzgarten liegt nur wenige Meter neben der Bundesstraße B412, ein Parkplatz ist auf der gegenüberliegenden Straßenseite vorhanden. Der „große Sprunghügel“ kann nur über die Zufahrt zum Schwalbenschwanz erreicht werden. Schwalbenschwanz Der Streckenabschnitt Schwalbenschwanz wird auch gerne als „kleines Karussell“ bezeichnet, denn hier durchfahren die Rennwagen innerhalb einer Runde Nordschleife zum zweiten Mal eine überhöhte Kurve auf Betonplatten. Das Kurveninnere ist von der Bundesstraße B412 aus über einen Schotterweg mit dem Auto erreichbar. Ein kleiner Fußgänger-Tunnel führt alternativ auf die andere Seite der Rennstrecke. Nach rund fünf Minuten Fußmarsch erreicht man die Außenseite der Kurve. VLN Termine 2012 AUTOMOBILE   Weitere Infos VLN-Webseite Aktuelle Berichte über die VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring gibts auf www.vln.de. Racing-News Die aktuelle Ausgabe 1/2012 gibt es hier als PDF. Aktuelle VLN-Berichterstattung VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring                  Premiere für Heidfeld in der ‚Grünen Hölle'                                                                                                                                                            Auch wenn er noch kein einziges Rennen auf der Nürburgring Nordschleife gefahren ist, Nick Heidfeld ist für die Fans des Eifelkurses schon jetzt eine Legende. In den letzten 35 Jahren war der Mönchengladbacher der einzige Pilot, der ein aktuelles Formel-1-Fahrzeug über die Nordschleife pilotierte. Auf den Tag genau vor genau fünf Jahren, im Rahmen des 49. ADAC ACAS H&R-Cups, absolvierte Heidfeld am 28. April 2007 drei Demonstrationsrunden mit dem BMW.Sauber F1.06 in der ‚Grünen Hölle'. Am Samstag, 28. April 2012 wird er nun im McLaren MP4-12C von Gemballa-Racing seinen ersten Renneinsatz auf der schönsten Rennstrecke der Welt bestreiten. Daneben sind mehr als 200 Teams mit von der Partie, die den letzten VLN-Lauf vor dem Saisonhöhepunkt auf dem Nürburgring, dem ADAC Zurich 24h-Rennen, in Angriff nehmen. Abgerundet wird das Programm vom Tourenwagen-Revival, bei dem rund zwei Dutzend DTM- Fahrzeuge der Jahre 1984 bis 1996 für magische Momente sorgen. Rund um die Nordschleife ist der Eintritt kostenlos. Für den Zugang zu den geöffneten Tribünen am Grand-Prix-Kurs, dem Fahrerlager sowie der Startaufstellung sind pro Person familienfreundliche 15 Euro zu entrichten. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Tickets sind vor Ort an den Tageskassen erhältlich. Der Einsatz von Heidfeld dient der Vorbereitung auf das 24h-Rennen. Im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft wird er entscheiden, ob er sich im Mai der großen Herausforderung stellt. "Mit der geplanten Teilnahme beim 24h-Rennen könnte ich mir dieses Jahr einen lang gehegten Wunsch erfüllen", sagt Heidfeld. "Bei dem VLN-Rennen werde ich das erste Mal mit dem beeindruckenden McLaren MP4-12C GT3 und meinem früheren Formel-3-Teamkollegen Sascha Bert auf der vielleicht besten Strecke der Welt ins Lenkrad greifen." Auch wenn er im Teilnehmerfeld einer der wenigen Inhaber einer Superlizenz ist, Heidfeld sollte vor allem die Konkurrenz nicht unterschätzen, denn am Start ist alles, was am Nürburgrings Rang und Namen hat: Black Falcon, ROWE Racing und das Hankook-Team Heico mit zusammen fünf SLS AMG GT3 aus dem Hause Mercedes-Benz, Raeder-Motorsport, WRT, Phoenix- und Mamerow-Racing mit in der Summe fünf Top-besetzten Audi R8 LMS, Manthey-, Frikadelli- und Timbuli-Racing mit einer Handvoll bärenstarker Porsche 911 GT3 R, das Young Driver AMR Aston-Martin-Team mit zwei britischen GT3-Supersportlern sowie Schubert- Motorsport, Vita4One und Marc VDS Racing mit zusammen fünf BMW Z4 GT3. Das Haribo Racing Team setzt neben dem bekannten 911er in der GT3-Klasse, der beim dritten Lauf unter anderem von Werksfahrer Emmanuel Collard pilotiert wird, zusätzlich eine Chevrolet Corvette ein. Die Piloten in dem bulligen US-Amerikaner: Tommy Millner und mit Jan Magnussen ein weiterer ehemaliger Formel-1-Pilot. Die weiteste Anreise zum Nürburgring hat Warren Luff. Unter dem Motto ‚Mehr als 60 Stunden unterwegs für vier Stunden Rennen fahren auf der Nordschleife' nimmt der Australier am Volant eines Audi R8 LMS der Audi race experience Platz. "Ich freue mich, endlich wieder auf meiner Lieblingsstrecke unterwegs zu sein", sagt Luff. "Klar ist die Anreise mühsam, aber das ist es mir wert. Ich bin stolz, auf dem Nürburgring einen R8 pilotieren zu dürfen, der sich schon sehr von den V8 Supercars unterscheidet, mit denen ich in Australien Rennen bestreite." Dank des großen Starterfeldes, sind einige Klassen extrem gut besetzt. Neben der SP9 für GT3- Fahrzeuge sind dies die V6 (VLN-Serienwagen bis 3.500 ccm Hubraum), die SP3T (VLN- Specials bis 2.000 ccm mit Turbo) sowie die Renault Clio Cup-Klasse mit jeweils rund 20 Teilnehmern. Hier sammeln die Teilnehmer besonders viele Punkte für die Fahrerwertung. In der Langstreckenmeisterschaft erhalten die Fahrer die meisten Punkte, die in ihrer Klasse die meisten Gegner hinter sich lassen. Dies gelang nach denersten beiden Rennen den aktuellen Tabellenführern. Mit zwei Siegen in der SP3T im Volkswagen Scirocco von LMS-Engineering führen Christian Krognes, Dominik Brinkmann und Ullrich Andree aktuell das Tableau an. Bezugsquellen: vln-2012-04-28-001.jpg und vln-2012-04-14-020.jpg